Panasonic Viera Flat-Panel-Serie
Die Viera Flat-Panel-Serie der Fernsehgeräte aus dem Hause Panasonic kam im Jahre 2008 auf den Markt. Die Plasmabildschirme dieser Fernseher haben die Eigenschaft, Bewegungen ungeachtet ihrer Schnelligkeit kontrastscharf und konturenabgestimmt wiederzugeben. Dies haben die Geräte einer blitzschnellen Antwortgeschwindigkeit zu verdanken und der Plasma-Monitor, der eine Bildwiederholungsfrequenz von 100 Hertz erzeugen kann, rundet die Möglichkeit zu hochqualitativen Bildern und einer zusätzlichen Flexibilität ab. Die vier Grundprinzipien dieser Gerätereihe sind: ausgefeilte Bildwiedergabetechnik, leichte Bedienbarkeit, eine sauber abgestimmte Klangwiedergabe und eine umweltbewusste Art und Weise der Produktion, der Materialzusammenstellung und des Nutzbetriebes selbst.
Die Bildwiedergabe zielt in ihrer Technik darauf ab, eine herausragende Schärfe wiederzugeben. Dies führt dazu, dass Kinofilme im Originalfarbton abgespielt werden können – hier sind üblicherweise auch abgegrenzte, lebensechte Schwarztöne und schattierungsreiche Farbgebungen Grundlage. Andere Geräte an einen Fernseher anzuschließen, gehört typen- und herstellerübergreifend zum unweigerlichen Standard. Doch per SD-Steckkontakt auch die über die Digitalkamera oder das Mobiltelefon erstellten Aufnahmen über den Fernsehmonitor verwalten zu können, diese Eigenschaft war (zumindest zum Herstellungszeitpunkt) herausragend für viele Geräte nur dieser besonderen Typenserie.
Umweltbewusstsein bildet das Grundkonzept der Viera Flat-Panel-Serie. Die Plasmabildschirme enthalten kein Blei, eine herstellergarantierte Betriebsdauer von einhunderttausend Stunden und werden mit einem beträchtlich geringeren Energieaufwand als vergleichbare Geräte desselben Herstellungsjahres betrieben. Dies schlägt sich auch auf den Stand-by-Betrieb nieder: Nahezu kein Strom wird während dieses Betriebsmodus verbraucht.

