Panasonic Viera G-Serie
Die Viera-G-Serie der Plasmafernseher aus dem Hause Panasonic besteht aus den G10- und G15-Geräten, die zwischen einer Bilddiagonalenlänge von 42 Zoll bzw. 107 cm und 50 Zoll bzw. 165 cm variieren. Die Monitore arbeiten mit einer Wiederholungsfrequenz von 600 Hertz und können 1.080 Bildschirmzeilen nutzen. Durch die Verwendung des eigens entwickelten hauseigenen Bildprozessors werden Bildsignale verarbeitet, optimiert und elektronisch angepasst, bevor sie für den Betrachter sichtbar werden. Dieser Vorgang ermöglicht es, auch den fließenden Verlauf bewegungsschneller Sequenzen konturengetreu und kontrastscharf abzuspielen – Schatten vorheriger Einzelbilder werden vollständig vermieden.
Einer statischen Kontrastschärfe von 40.000 zu eins steht eine dynamische Kontrastschärfe von zwei Millionen zu 1 entgegen: Somit können bewegte und fixierte Aufnahmen gleichermaßen auch in Schwarz- oder Helligkeitsbereichen fein abgestimmt abgebildet werden. Dies ist ein Ergebnis der hauseigenen “NeoPDP”-Technologie, die zudem noch 50 Prozent weniger an Energie verbraucht als vergleichbare Geräte. Über den HDMI-Steckanschluss lassen sich über andere Medien Bildschirminhalte übertragen, über ein geräteeigenes Modem (DLNA-Zugang) lassen sich Divx-, MPEG-2- und andere Videodateien über das Internet abrufen. Ferner sind beide Modelle mit einem SD- wie auch einem USB-Steckanschluss versehen. Über die Eingabemasken des Fernsehers selbst und die entsprechend vorinstallierte Software lassen sich somit Bilddateien abrufen; generell kann der Fernseher auch die Funktion eines Computermonitors übernehmen.
Panasonic Viera G
Die Viera-G-Serie der Plasmafernseher aus dem Hause Panasonic besteht aus den G10- und G15-Geräten, die zwischen einer Bilddiagonalenlänge von 42 Zoll bzw. 107 cm und 50 Zoll bzw. 165 cm variieren. Die Monitore arbeiten mit einer Wiederholungsfrequenz von 600 Hertz und können 1.080 Bildschirmzeilen nutzen. Durch die Verwendung des eigens entwickelten hauseigenen Bildprozessors werden Bildsignale verarbeitet, optimiert und elektronisch angepasst, bevor sie für den Betrachter sichtbar werden. Dieser Vorgang ermöglicht es, auch den fließenden Verlauf bewegungsschneller Sequenzen konturengetreu und kontrastscharf abzuspielen – Schatten vorheriger Einzelbilder werden vollständig vermieden.
Einer statischen Kontrastschärfe von 40.000 zu eins steht eine dynamische Kontrastschärfe von zwei Millionen zu 1 entgegen: Somit können bewegte und fixierte Aufnahmen gleichermaßen auch in Schwarz- oder Helligkeitsbereichen fein abgestimmt abgebildet werden. Dies ist ein Ergebnis der hauseigenen “NeoPDP”-Technologie, die zudem noch 50 Prozent weniger an Energie verbraucht als vergleichbare Geräte. Über den HDMI-Steckanschluss lassen sich über andere Medien Bildschirminhalte übertragen, über ein geräteeigenes Modem (DLNA-Zugang) lassen sich Divx-, MPEG-2- und andere Videodateien über das Internet abrufen. Ferner sind beide Modelle mit einem SD- wie auch einem USB-Steckanschluss versehen. Über die Eingabemasken des Fernsehers selbst und die entsprechend vorinstallierte Software lassen sich somit Bilddateien abrufen; generell kann der Fernseher auch die Funktion eines Computermonitors übernehmen.

