Die 5000-Serie aus dem Hause Philips, für den Handel ab 2008 vertrieben, zeichnet sich durch besondere Bildverarbeitungselektronik aus. Der entsprechende Prozessor, genannt “Pixel Plus HD”, ist in der Lage, 28,9 Milliarden verschiedene Farben in eine tiefenscharfe und detailgenaue Standbild- und Bewegungsabbildung umzusetzen – dies bezieht sich nicht nur auf Bildsignale, die intern übermittelt werden, sondern auch auf die Daten von externen, angeschlossenen HD-Medien, die mit den HDMI-Eingängen verbunden werden können. Dies wird vor allem dadurch möglich, dass ein sogenanntes “Active Control System” die Bildsignale noch misst, analysiert und gegebenenfalls optimiert, bevor sie dem Monitor zugeleitet werden. Selbst Schwarztöne können noch eindeutig differenziert werden.
Vergleichbares gilt auch für das Audiosystem, welches rauschfrei und deutlich in der Lage ist, selbst Nebengeräusche oder eigentlich undeutlicher gesprochene Rede in ein glattes Hörerlebnis umzusetzen. Höhen werden automatisch fein abgestimmt, gleichzeitig erfährt der Sound in den mittleren und niedrigen Frequenzen eine angepasste Optimierung: Vom Hersteller eigens entwickelt, dient hierzu das System des sogenannten “Philips Incredible Sound”. Bei allen Geräten dieser Typenserie kommt jedoch noch ein besonderer Vernetzungsvorteil zum Tragen: Per USB-Anschluss können nicht nur Daten aus Rechnern, sondern auch aus MP3-Spielern, Digitalkameras oder Mobiltelefonen ohne Datenverlust übermittelt, dann klar und deutlich über den Fernseher angezeigt bzw. abgespielt werden. Die Datenverwaltung in diesen Fällen erfolgt über die Fernbedienung des Fernsehgerätes.
Philips 5000-Serie
Die 5000-Serie aus dem Hause Philips, für den Handel ab 2008 vertrieben, zeichnet sich durch besondere Bildverarbeitungselektronik aus. Der entsprechende Prozessor, genannt “Pixel Plus HD”, ist in der Lage, 28,9 Milliarden verschiedene Farben in eine tiefenscharfe und detailgenaue Standbild- und Bewegungsabbildung umzusetzen – dies bezieht sich nicht nur auf Bildsignale, die intern übermittelt werden, sondern auch auf die Daten von externen, angeschlossenen HD-Medien, die mit den HDMI-Eingängen verbunden werden können. Dies wird vor allem dadurch möglich, dass ein sogenanntes “Active Control System” die Bildsignale noch misst, analysiert und gegebenenfalls optimiert, bevor sie dem Monitor zugeleitet werden. Selbst Schwarztöne können noch eindeutig differenziert werden.
Vergleichbares gilt auch für das Audiosystem, welches rauschfrei und deutlich in der Lage ist, selbst Nebengeräusche oder eigentlich undeutlicher gesprochene Rede in ein glattes Hörerlebnis umzusetzen. Höhen werden automatisch fein abgestimmt, gleichzeitig erfährt der Sound in den mittleren und niedrigen Frequenzen eine angepasste Optimierung: Vom Hersteller eigens entwickelt, dient hierzu das System des sogenannten “Philips Incredible Sound”. Bei allen Geräten dieser Typenserie kommt jedoch noch ein besonderer Vernetzungsvorteil zum Tragen: Per USB-Anschluss können nicht nur Daten aus Rechnern, sondern auch aus MP3-Spielern, Digitalkameras oder Mobiltelefonen ohne Datenverlust übermittelt, dann klar und deutlich über den Fernseher angezeigt bzw. abgespielt werden. Die Datenverwaltung in diesen Fällen erfolgt über die Fernbedienung des Fernsehgerätes.



