Sony Bravia U-Serie
Die U-Serie des Bravia-Programms aus dem Hause Sony stammt aus dem Jahre 2007. Im Folgenden können wieder anwenderfreundliche Merkmale aufgeführt werden, die teilweise hier gegenüber Vorgängermodellen eine Erweiterung erfahren haben. Es sind sämtliche High-Definition-Anwendungen möglich. Einerseits geht es um die automatische Bildschärfung, wodurch zu schwach ankommende Signale noch einmal verarbeitet werden, bevor sie auf dem Monitor sichtbar werden. Andererseits auch um die elektronische und datenverlustfreie Vernetzung mit anderen Medien (über zwei HDMI-Steckplätze), die mit High-Definition arbeiten (wie z. B. Spielkonsolen, DVD-Spielern oder auch Videorekordern). Der Effekt der Vorführung von Mediendateien und laufenden Sendungen kann in verschiedenen Formaten gewählt werden, wobei eines der gewohnten Kinoqualität in keiner Weise nachsteht. Der Bildschirm schaltet sich automatisch zwecks Energieoptimierung aus, wenn er nicht gebraucht wird.
Weiterhin jedoch geht es um den Schwerpunkt der Audioqualität. Nicht nur ein integriertes Virtual-Dolby-System erzeugt den Surround-Sound mit zwei Lautsprechern. Sondern auch an Blinde ist gedacht worden: Es ist der Empfang und die Decodierung von Audiodeskription möglich. Die Ausgangsleistung der Lautsprecher beträgt insgesamt 20 Watt, ein gleichbleibender Klang wird durch automatische Lautstärkeanpassung erzeugt. Weiterhin haben die Geräte Scart-Eingänge, können mit Kopfhörern verbunden werden und auch sämtliche Medieninhalte aus einem PC oder anderen Rechnern anzeigen. Bei vollem Nutzungsbetrieb leisten die Geräte 90 Watt, bei Stand-by-Betrieb ein Watt.
Sony Bravia U-Serie
Die U-Serie des Bravia-Programms aus dem Hause Sony stammt aus dem Jahre 2007. Im Folgenden können wieder anwenderfreundliche Merkmale aufgeführt werden, die teilweise hier gegenüber Vorgängermodellen eine Erweiterung erfahren haben. Es sind sämtliche High-Definition-Anwendungen möglich. Einerseits geht es um die automatische Bildschärfung, wodurch zu schwach ankommende Signale noch einmal verarbeitet werden, bevor sie auf dem Monitor sichtbar werden. Andererseits auch um die elektronische und datenverlustfreie Vernetzung mit anderen Medien (über zwei HDMI-Steckplätze), die mit High-Definition arbeiten (wie z. B. Spielkonsolen, DVD-Spielern oder auch Videorekordern). Der Effekt der Vorführung von Mediendateien und laufenden Sendungen kann in verschiedenen Formaten gewählt werden, wobei eines der gewohnten Kinoqualität in keiner Weise nachsteht. Der Bildschirm schaltet sich automatisch zwecks Energieoptimierung aus, wenn er nicht gebraucht wird.
Weiterhin jedoch geht es um den Schwerpunkt der Audioqualität. Nicht nur ein integriertes Virtual-Dolby-System erzeugt den Surround-Sound mit zwei Lautsprechern. Sondern auch an Blinde ist gedacht worden: Es ist der Empfang und die Decodierung von Audiodeskription möglich. Die Ausgangsleistung der Lautsprecher beträgt insgesamt 20 Watt, ein gleichbleibender Klang wird durch automatische Lautstärkeanpassung erzeugt. Weiterhin haben die Geräte Scart-Eingänge, können mit Kopfhörern verbunden werden und auch sämtliche Medieninhalte aus einem PC oder anderen Rechnern anzeigen. Bei vollem Nutzungsbetrieb leisten die Geräte 90 Watt, bei Stand-by-Betrieb ein Watt.

