Sony Bravia Z-Serie
Als erste Typenserie von Sony ist die Bravia Z-Serie dazu ausgestattet, eine 200-Hz-Bildleistung zu erbringen. Diese ermöglicht, dass ungeachtet der Schnelligkeit jede Art von Bildsequenzen in ihren Kontrasten deutlich abgebildet wird. Diese Technik wird als “Motionflow” bezeichnet. Auch ist gewährleistet, dass mit dem Element der “Live Colour Creation” die Hintergrundbeleuchtung variiert wird. Dies lässt Farben lebendig und naturgetreu erscheinen. Des Weiteren ist den Geräten ein Programmadapter hinzugefügt, der auf drei verschiedene Arten und Weisen Sendungen empfangen kann: mit einem DVB-S2-Tuner, einem DVB-T-Tuner und einem DVB-C-Tuner. Somit sind keine Receiver notwendig, um im Kabelprogramm, terrestrisch oder vom Satelliten (ASTRA) gesendete Signale zu erhalten.
Die Fernseher tragen die Bezeichnung “Full-HD” – gemeint ist eine optimierte und störungsfreie High-Definition-Qualität, die sich beispielsweise in 1.920 mal 1.080 Pixeln auflöst. Als dynamisches Kontrastverhältnis wird einhunderttausend zu eins angegeben: Der hellste Bildpunkt, der möglich ist, ist einhunderttausend-mal heller als der dunkelste. Elementar für die Typenserie ist auch die Beliebigkeit, mit der externe Medien angeschlossen und bedient werden können – Dateien mit Film-, Bild- und Musikinhalten werden per Fernbedienung abgerufen und angezeigt. Playstations, Blu-ray Disc-Spieler und Internetinhalte sind ebenso auf den Bildschirm projizierbar. Grundlage sind hier vier HDMI-Eingänge (für High-Definition-Geräte) sowie ein USB-Anschluss (für beliebige andere anwendbare Geräte).

